Das Holy Shit Shopping war ein tolles Erlebnis, viele schöne Stände, viele nette Menschen, die verkauft und gekauft haben. (Pierre, das Baguette hat ein sehr nettes neues Zuhause gefunden – Au revoir Pierre, ich weiß du wirst dort viel Spaß haben!) und eine tolle Atmosphäre. Danke an alle für den Zuspruch für meine Sachen. Ich war überwältigt!
Hier ein paar Impressionen von meinem Stand:
Ich kann nur hoffen, dass die Veranstalter auch nächstes Jahr eine schöne Lokalität für den Markt finden, jetzt wo das Cafe Moskau verkauft worden ist.





wirklich ein toller stand. da macht das einkaufen richtig laune. der elefant sieht richtig schnittig aus.
Howdy!
Der holy shit shopping war ja im Ganzen – mal abgesehen von Nikokis Stand – eher ein prenzlauer junkberg. Mit Junkpeople und Junkfood (Erbsensuppe!) und Junksachen, deren Zweck allein das Christkind wusste. Sehr speziell fand ich den DJ, der alle 10 Minuten verzerrt “holiii shiiiit shooping” ins Mikro ächzte. Man merkt, dass einem verdammt langweilig werden kann, wenn man auf das Ende eines 20-Minuten Mixtracks wartet. Besonders doof fand ich, dass die Nikoki-Jahresproduktion, deren Reichhaltigkeit ich erst jetzt auf den Fotos bewundern darf, binnen Sekunden von der aphrodisiakierten Masse vaporisiert wurde. Ich kam nachmittags. Ein Gefühl, wie beim Besuch des Schwarzen Lochs mit Maximilian Schell. Rundherum bunter Schrott. Und Schuld sind wir alle! Mein Kaufrausch kam dann letztlich immerhin von Erbsensuppe, da war was drin … Also bitte: Mehr von dem Nikokishit!
Hiermit bestelle ich auch noch zwei Taschen.
John